Inhalt
In So spielt das Leben lässt Greg Berlanti Holly Berenson (Katherine Heigl), die sich mit einem erfolgreichen Catering-Service profiliert und Eric Messer (Josh Duhamel), der sich als Nachwuchs-Regisseur einen Namen macht, aufeinander treffen.
Ihr erstes Date endet in einer Katastrophe – gemeinsam haben die Beiden nur ihre gegenseitige Abneigung und die Vergötterung ihrer Patentochter Sophie. Doch als sie plötzlich die alleinige Verantwortung für Sophie übernehmen müssen, sehen sich Holly und Eric gezwungen, ihre Differenzen zu überwinden.
In So spielt das Leben muss ein völlig ungleiches Paar gemeinsam den Alltag meistern. Beruflicher Ehrgeiz und kollidierende Termine in unterschiedlichen Freundeskreisen machen das durchaus nicht einfach. Allerdings wird beiden klar: Wenn man unter einem Dach lebt, muss man sich irgendwie zusammenraufen.
Bonusmaterial
Unveröffentliche Szenen
Für alle die gerne noch mehr gesehen hätten, gibt es ein paar nicht Verwendete Szenen.
Cinemagazine meint:
Wer eine Komödie à la „Kiss & Kill“ oder „Die nackte Wahrheit“ erwartet hat, wird schon direkt zu Beginn eines besseren belehrt. Natürlich handelt es sich bei So spielt das Leben auch um eine Komödie, allerdings ist der Hintergrund ein sehr ernster. Zwei Menschen verlieren ihre besten Freunde und werden vor die Wahl gestellt, sich um deren verwaistes Kind zu kümmern. Doch von einer freien Wahl kann in diesem Fall keinesfalls die Rede sein, denn keiner von beiden zieht es ernsthaft in Erwägung, den letzten Willen der Freunde zu ignorieren. Also lassen sie sich auf ein Leben ein, das keiner von beiden sich so gewünscht hat. Eric Messer, der absolute Frauenheld, der jeden Abend eine andere abschleppt und von einer Karriere als Sportregisseur träumt. Und Holly, die mit ihrem Cateringservice expandieren und ein eigenes Restaurant eröffnen möchte. Sie sind mit der neuen Aufgabe heillos überfordert, und es gelingt den beiden Hauptdarstellern Katherine Heigl und Josh Duhamel, diese Zerrissenheit und Verzweiflung glaubhaft darzustellen.
Daneben hat Regisseur Greg Berlanti aber auch die witzigen Szenen keineswegs vernachlässigt. Dadurch wird vor allem eines deutlich: Es gibt sie nicht, die perfekten Eltern, aber zu versuchen, es so gut wie möglich zu machen, ist auch schon eine Kunst. Zum Glück folgt der Film nicht der üblichen seichten Hollywood Liebeskomödie und weicht des öfteren vom üblichen Schema ab.
Das Bonusmaterial ist leider in Form ein paar unveröffentlichter Szenen enttäuschend, aber für den So spielt das Leben Fan, natürlich besser als nichts.
Fazit
Gelungene Liebeskomödie, die den richtig großen Anklang aber wohl nur bei der weiblichen Bevölkerung finden wird.
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