Inhalt
Sechs Jahre sind vergangen, seitdem die NASA eine Sonde auf den Jupitermond Europa schickte, um bei der Suche nach möglichen Lebensformen Proben zu nehmen. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerbrach die Sonde über Zentralamerika. Kurz darauf kommt es in Mexiko zu ersten Konfrontationen mit einer neuartigen Lebensform. Panisch wird der nördliche Teil des Landes zur Infizierten Zone erklärt und durch eine gigantische Mauer abgegrenzt. Immer wieder kommt es zu Gefechten des Militärs mit den Kreaturen. Inmitten des Chaos lernen sich der amerikanische Fotojournalist Andrew Kaulder (SCOOT McNAIRY) und die junge Samantha Wynden (WHITNEY ABLE) kennen. Andrew arbeitet für Samanthas Vater, einen erfolgreichen Verleger, und bekommt unfreiwillig den Auftrag, die Tochter aus gutem Hause wieder wohlbehalten in die Vereinigten Staaten zu bringen. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und USA endgültig geschlossen werden.
Cinemagazine.de meint
Einer der ersten Filme der vielen Alien Filme die bald in das Kino kommen, ist Monsters. Wie schon dem Titel des Filmes zu entnehmen ist, handelt es sich bei “Monsters” eher um Monster, als um Intelligente Außerirdische. Zudem ähneln sie eher Tintenfischen als den Alien, die man sonst aus dem Kino kennt. Mit Andrew Kaulder und Whitney Able ist der Film hervorragend besetzt und vor allem Kaulder kann völlig überzeugen. Ich denke, ihn wird man ab jetzt öfters sehen. Ihm verdankt es der Film auch, dass er nicht wie ein Standartwerk daher kommt, sondern realistisch und nicht überzogen scheint. Das Phänomen, dass man sich in die spielenden Protagonisten überhaupt nicht hinein versetzen kann, entsteht so nicht und man kann fast alle Aktionen nachvollziehen.
Die Bilder sind, wie es sich für einen Zeitgemäßen Science-Fiction Film gehört, sehr gut. Verlassene Boote, schon halb vom Dschungel überwuchert, oder ein Hotel umgeben von völligem Grün mit einer stehen gebliebenen Fassade, faszinieren und tragen maßgeblich zur Spannung bei. Hingegen enttäuscht die Animation der Monster leider und die Artenvielfalt die man in diesen Film zu sehen bekommt ist leider sehr gering. An diese Stelle verspielt der Film leider viel Potenzial, da man mit dieser Geschichte ein tolles, fantasievolles Parallel-Universum zu dem Rest der Erde hätte aufbauen können.
Fazit
Wenig Überraschendes, aber trotzdem ein gelungener Science-Fiction Film mit einem guten Hauptdarsteller und schönen Endzeitbildern.

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