Inhalt
Der Kongressabgeordnete David Norris (Matt Damon) ist anders als andere Politiker. Er ist Jung, Volksnah, ist in Brooklyn aufgewachsen und gutaussehend. Doch kurz vor seinem Wahlsieg, gerät er durch eine Kneipen-Schlägerei in Negativschlagzeilen. Die geplante Nacht des Triumphs wird zu einem Desaster, der umjubelte Norris erfährt eine heftige Wahlniederlage und trotzdem soll sein Leben in jener Nacht eine fulminanten Wendepunkt erhalten: Er trifft die bezaubernde Tänzerin Elise (Emily Blunt), in welche er sich sofort verliebt. Doch David muss auf schmerzhafte Weise erfahren was es heißt nicht füreinander bestimmt zu sein. Denn „der Plan“ beinhaltet keine Beziehung zwischen David und Elise und so beginnt eine Jagd zwischen Karriere, Liebe, Schicksal und Freiheit.
Cinemagazine.de meint
Engel, Agenten und Anzugträger die im Hintergrund die Strippen ziehen, weil der Mensch scheinbar nicht dazu in der Lage ist. Keine neue Idee und auch in „der Plan“ kein neu verpacktes Kinoerlebnis. Der Film kann sich nicht entscheiden, zu welchem Genre er gehören möchte: Philosophisch angehauchter Mysterythriller, oder dramatisch verlaufender Liebesfilm!? Beiden Genres wird er nicht gerecht und verpasst so den Zuschauer richtig zu fesseln. Matt Damon und Emily Blunt sind ohne Zweifel zwei herausragende Hollywoodgrößen, welche dem Film aufgrund ihres Talents durchaus einen gewissen Glanz verleiten, doch auch die beiden Hauptdarsteller können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Spannungsbogen sehr schleppend verläuft und es dem Film an einem gelungenen „Plan“ fehlt, einzig die Liebesgeschichte weiß einigermaßen zu überzeugen und ist stimmig aufgebaut.
Fazit
Kein Film zum nachdenken, sondern eher für die leichte Unterhaltung auch wenn das vielleicht nicht das Ziel der Macher war. Emily Blunt und Matt Damon wissen in ihren Rollen zu überzeugen, werden aber auch nicht sehr stark gefordert. Kein Film der in den Highlights des Jahres auftauchen wird!
