logo
facebook
twitter
youtube
  • Entertainment
    • Trailer
    • DVD / Blu-ray
    • Kino
    • Serien
  • Technik
    • Audio
    • Video
    • Multimedia
    • Zubehör
  • News
  • Gewinnspiele

Kritik | Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Nach dem großen Erfolg von Damals “Aladdin” entführt uns Disney ein weiteres Mal in die Welt aus tausend und einer Nacht – jedoch in einer Realverfilmung.

Persien. Land der großen Könige. Als der junge Dastan (Jake Gyllenhall) auf Grund seiner heroischen Art im Kampfe um einen Freund von dem herrschenden König Sharaman (Ronald Pickup) adoptiert wird beginnt ein neues Leben für das ehemalige Straßenkind.

Zusammen mit seinen beiden neuen Brüdern Tus (Richard Coyle) und Garsiv (Toby Kebbell), sowie dessen Onkel Nizam (Ben Kingsley), trifft er in der Schlacht um die heilige Stadt Alamut auf die schöne Prinzessin Tamina (Gemma Arterton). Sie ist ebenfalls die Wächterin eines geheimnisvollen Dolches, welcher im Kampfe mit den Truppen Alamuts in die Hände Dastan fällt. Am Abend der Siegesfeier fällt jedoch König Sharaman einem heimtückischen Angriff zum Opfer und fortan wird Dastan des Mordes an seinem Vater beschuldigt. Gemeinsam mit Prinzessin Tamina gelingt ihnen die Flucht in die Wüste, wenn auch widerwillig.

Durch diesen Zwiespalt entdeckt Dastan jedoch das Geheimnis um den Dolch Alamuts. Dieser ermöglicht es seinem Besitzer zurück in die Zeit zu reisen, jedoch nur solange der im Griff vorhandene magische Sand der Zeit nicht aufgebraucht ist. Auf ihrem weiteren Weg durch die Wüste geraten Dastan und Tamina immer wieder auf neue Gefahren, finden neue Verbündete und versuchen ohne Unterlass Dastans Unschuld zu beweisen, sowie den Dolch vor allem anderen zu schützen. Kann Dastan den Mord an seinem Vater aufklären? Wird Tamina den Dolch an einen sicheren Ort bringen können? Welche Rolle spielen seine Brüder oder gar sein Onkel in dieser sagenumwobenen Geschichte?

Review

Das Szenenbild im gesamten Film wurde gut umgesetzt und es bietet dem Zuschauer einen Einblick in die Welt Persiens im frühen sechsten Jahrhunderts. Auch wenn es das damalige Persien in diesem Sinne heute nicht mehr existiert, entschied sich der Regisseur Jerry Bruckheimer für den nordafrikanischen Staat Marokko als Hauptdrehort. Auch wenn Gebäude und Gewänder detailreich ausgearbeitet sind ist es doch einzig allein die Sprache im Film, welche ein wenig die alte Zeit verfehlt, da sie doch zuviele neuzeitliche Worte und Redewendungen beinhaltet.
Schauspielerisch kann durch die Bank eine gute Leistung vorgewiesen werden, wenn auch Hauptdarsteller Jake Gyllenhall auf den ersten Blick nicht ganz in die Rolle passt.

Fazit

Eine Mischung aus orientalischem Anmut und actiongeladener Szenen verspricht einen spannenden Abend im Kino und bald auch auf DVD/Bluray. Von der Story sollte man jedoch keine großen Neuerungen erwarten, selbst wenn auch der Sand der Zeit ein paar Geheimnisse ins Rennen wirft.

Kommentieren Antworten abbrechen

*
*


Kommentare

  • Minerva: But with Nexus Radio the only settings you have to worry about are where you want to save your files and...
  • Julius: Hallo Richard, da kann man dich nur beglückwünschen. Ich hoffe du hast noch viel Freude mit dem Gerät!
  • Richard: Nach langem hin & her welchen Receiver ich nehme, habe ich mich endlich für das/die (wie heißt das...
  • Robert Bartels: Sehr übersichtlicher und klar gegliederter Test. Gute Entscheidungsgrundlage. Gruß Robert
  • edeltraut seifert: wunderschön

Tweets

  • Twitter feed loading

Zufall

priest_poster_4

Suche


Seiten

  • About
  • Impressum
  • Kontakt
© Copyright 2013 - Cinemagazine.de